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Mein Leserbrief an die Schwäbsche Zeitung..

Der Kinderschutzbund bezeichnet Eltern und Grosseltern als Querdenker und behauptet:

„Querdenker“ gefährden und missachten Kinder

 

Ob ich ein Querdenker bin, weiss ich nicht. Vielleicht gibt es hier keine eindeutige Definition. Oder ist das alles eine Verschwörungstheorie..?
Dass ich nachdenke stimmt schon eher. Als Mutter von 4 Kindern und Grossmutter, als Risikoteilnehmerin dieser Gesellschaft, war ich dabei, als liebevolle Eltern mit ihren kleinen Kindern in Ravensburg mit bunten Laternen unterwegs waren. Ich bin nach Ravensburg gefahren, weil ich dabei sein wollte, wenn Eltern ihren Kindern einen Laternenumzug ermöglichen. Ich wollte auch dabei sein, wenn Eltern der Öffentlichkeit zeigen, dass Kinder wichtiger sind als Angst!

 

Wenn nun der Kinderschutzbund diesen Lichterspaziergang als Gefährdung und Missachtung von Kindern darstellt, bin ich entsetzt!

 

Wenn zur Diskussion steht, dass kleine Kinder sich nicht mehr umarmen sollen, sich nicht mehr treffen dürfen.. sind wir vor Angst jetzt blind geworden gegenüber unseren Kindern?

Wenn die Kultusministerin Eisenmann den Antrag stellt, in Kindergärten die Kleinen auf das Virus zu testen, können wir uns nicht mehr vorstellen, was so etwas auslöst? : Angst, Vertrauensverlust, grosse Spuren in einer kleinen Kinderseele!

Natürlich ist es schön, wenn die Alten unserer Gesellschaft sich für hilfsbedürftige Kinder engagieren. Aber hier stellt sich mir die Frage, ob die Angst vor Ansteckung nicht einen höheren Stellenwert erreicht hat als das Wohl der Kinder?

Ich möchte nicht die lange Liste von Kinderpsychologen auflisten, die nachhaltige Schäden alleine durch den Anblick von Masken garantieren. Wenn ich lache, lacht das Baby mit.. das kennen wir alle. Und ohne diese Mimik haben Kinder keine Chance, empathische Fähigkeiten für ihr Leben zu entwickeln. Dazu gehört auch das Gemeinsame, das Zusammensein. Aber auch das Möglichmachen von Infektionen, um das wichtige Immunsystem für das gesamte Leben zu trainieren. Vielleicht sind die Eltern auch deshalb auf die Strasse gegangen, um zu zeigen, dass sie für das Wichtigste, das wir in unserer Gesellschaft haben, die Kinder, einstehen.

Kinder sind nicht gefährdet. Oder wieviel coronabedingt kranke Kinder liegen in der Intensivstation? Ich bin bereit, für Kinder das Risiko auf mich zu nehmen, krank zu werden, vielleicht zu sterben. Wird das jetzt ein Generationenproblem? Die Verlierer sind wie immer die Kinder. Wir Alten hocken am Steuer. Wenn wir Angst haben, sollten wir zuhause bleiben. Wer will, kann das tun.

A b e r

lasst den jungen Familien mit ihren Kindern eine angstfreie, liebevolle Welt. Das Leben selbst ist die Gefahr. Ich glaube, dieses Mal ist der Kinderschutzbund der Gefährder und Missachter der Entwicklung von Kindern. Aber das kann er ja wieder ändern.

 

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